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All my bags are packed... ...I'm ready to go. Es wird ernst. Morgen gehts los, und ich weiß noch genau wie ich vor 2 Monaten angefangen hab die Tage bis zum Abflug zu zählen und ständig gedacht hab ich hab noch eeeewig Zeit. Die Zeit nahm ihre Pflicht wahr und verstrich. Ich freu mich auf alles was kommt, aber ich werd viele schrecklich vermissen. Die Abschiedsparty gestern war der Hammer. Freunde, falls ihr das hier lest, danke dass ihr gekommen seid, ich liebe euch alle. Terror der Ereichbarkeit Liebes Tagebuch. Heute ist mir mein Handy in die Badewanne gefallen. Das Wasser war blau, Tintis Badewannenwasserfarben zum Dank. Miami bitch Nach 11 tagen in miami beach bin ich nun wieder in DC angekommen. schoen wars. und bunt. und spanisch. vor allem spanisch. ein haufen latinos rennen dort rum. und wollt ihr wissen warum? ich sags euch: vor n paar jahren haben sich die amis gedacht sie machen den ersten schritt zur begrabung des kriegsbeils mit kuba und lassen das einwanderungsverbot fallen. so. und was machen die lustigen kubaner? sie packen ihre schiffe voll mit gefängnisinsassen, drogensüchtigen, nutten und homosexuellen -also mit so ziemlich allem was sie nicht in ihrem land haben wollen- und schicken sie rüber nach amerika. und genau die haben sich dann in miami niedergelassen und prägen das bild dort noch heute (naja, nutten hab ich jetzt nich soviele gesehn). sauwitzige geschichte eigentlich... die listigen kubaner die. was gibts noch... achja... (ich könnt mich schon wieder schlapplachen) meine family reist nur mit handgepäck (spart zeit und nerven) hier ist das auch kein stress weil man nicht auf die mitnahme von 5 kilo beschränkt is, aufjedenfall bin ich sowohl beim hin wie auch beim rückflug mit einem feuerzeug, nagefeile und nagelschere und einem rasierer bewaffnet unbemerkt ins flugzeug spaziert. aber immerhin jeffs koffer haben sie aufgemacht (die gürtelschnalle muss auf dem monitor aber auch unglaublich gefährlich ausgesehen haben...). safety first. Aber die Drogen lieben mich! Die tage der letzten woche sind mal wieder dahingeflossen wie wasser durch ein sieb. jeden tag 2 maschinen wäsche, jede menge peepee und poop, ein abend im hard times cafe, geschenke shopping, standart. kurzum: ich habe nichts gemacht, nichts erlebt, und nichts zu erzählen. Für alle besorgten mütter hier die entwarnung: mein drogenkonsum war auch diese woche auf die gewohnte menge zigaretten (malboro ultralights- ich achte auf meine gesundheit) beschränkt. die überschrift hat tiefenpsychologische gründe (hört hört). um interesse im ahnungslosen leser zu wecken. und wie du mir in diesem augenblick beweist ist mir das auch gelungen! der nächste eintrag wird hoffentlich abenteuerlicher, freitag gehts nach toronto.... sei auf der hut kanada!!!! Von frostbeulen und kanadischen Schneeläusen. Sooooo... heute bin ich wieder aus dem kanadischen toronto zurückgekehrt. Als gewöhnlich kann man das wochenende nicht bezeichnen aber wer will sich schon mit gewöhnlichem zufriedengeben. Ich zumindest nicht, und so hab ich mir den verschneitesten winter und das verschneiteste wochenende in diesem verschneitesten winter (seit 1909...quelle: der nette israeli neben mir im flugzeug) für meinen besuch ausgesucht. Nachdem ich in toronto gelandet bin fand ich mich erstmal mit kippe an der lippe und kaffee in der hand im auto von monas hostmum wieder, fahrtrichtung wodka und red bull. schöner hätte man mich nicht empfangen können. samstag waren wir in toronto, wovon ich aber leider nicht allzuviel gesehen hab da ich bei minus 18 grad und windböhen wie peitschenhieben mein haupt stehts gesenkt gehalten hab. im cn tower bin ich in knapp 450 metern höhe aber wieder halbwegs aufgetaut. und als wir dann abends in einem club umgeben von schönen menschen die hüften haben kreisen lassen ist auch schliesslich die andere hälfte aufgetaut sonntag war eine fahrt zu den niagara fällen geplant. die war aber gar nicht nötig, da das gesamte wasser dieses falles aus unerklärlichen gründen verdampft ist, vom wind in richtung norden getragen wurde und in form von 30 inches neuschnee in newmarket vom himmel kam. das thema war somit also auch abgehakt, und wir konnten uns in die warme sauna setzen. als ich um 4 uhr morgens abgeholt wurde, wurde ich schließlich noch darüber aufgeklärt dass die frau des taxifahrers terry unter einem tick leidet der es ihr nicht erlaubt ihr gesicht mit wasser in berührung zu bringen, und so konnte ich voller neuer erkenntnisse, eindrücke und dem schönen gefühl einen lieben menschen aus der heimat wiedergesehen zu haben in richtung dc abheben. happy end. "I really appreciate..."... FURZ! nachdem nun die tausender grenze an besuchern auf meiner homepage geknackt wurde (... von mir selber) möchte ich auf diesem wege mit herzlichen grüßen und einem dicken schmatzer auf die lieblingskörperstelle all denen danken die so fleißig meinen außerordentlich geistreichen und informativen (...) einträgen und den unzähligen unglaublich guten (...) fotos aufmerksamkeit geschenkt haben: Danke Mona, Hücky und mir. der tausendste besucher wird von mir persönlich mit einer roten zahnbürste beschenkt die er sich für einen geringen gegenwert von 1.49 $ im seven/eleven abholen darf. danke. |
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